Dreituerig | Die Autoexperten

Archive for Juli 2010

Jul/10

27

Auto neu lackieren

Ein Auto neu lackieren ist oft der Fall nach einem Unfall. Bei einem Unfall entstehen oft viele Kratzer. Das ist dann sehr teuer für den Kunden. In diesem Fall übernimmt das die Versicherung der Unfallgegner. Wenn hingegen Kinder das Auto zerkratzen, dann bleibt der Kunde meistens auf dem Schaden sitzen.

Je nachdem wie viel die Werkstatt gerade zu tun hat, kann eine Reparatur ein paar Tage dauern. Ein Auto neu lackieren kann auch der Fall sein wenn das Auto schon sehr alt ist. Damit das Auto wieder besser aussieht wird etwas Geld investiert. Sehr viele Autoliebhaber investieren mehrere tausend Euro im Jahr in ihr Auto. Immer wieder kommt es vor, dass spielende Kinder das geparkte Auto beschädigen. Je nach dem in welchem Alter das Kind ist, können andere nicht dafür haftbar gemacht werden. Wenn das Kind versteht, das es einen Schaden angerichtet hat müssen die Eltern für den Schaden in der Verhältnismäßigkeit aufkommen. Verhältnismäßigkeit richtet sich hier nach dem Einkommen. Wenn ein Auto lackiert wird hat der Kunde die Möglichkeit zwischen verschiedenen Farben zu wählen. Nachdem die Farbe aufgetragen wurde muss die Farbe trocknen. Die Farbe sollte möglichst mit dem sogenannten Lotusblüteneffekt ausgestattet sein, da es dann viel leichter sauber zu halten ist.

Ein anderer wichtiger Grund für eine Lackierung des Autos könnte der ansetzende Rost sein. Spätestens dann ist eine Überlackierung fällig. Der Wert des Autos steigt somit beim Weiterverkauf. Ein Auto will halt eben gehegt und gepflegt sein. Bei Rost muss der Autofahrer die Lackierung aus eigener Tasche bezahlen im Gegensatz zu einem Unfall. Einige Autos setzen kein Rost an. Das liegt dann oft am Hersteller des Fahrzeugs.

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Jul/10

13

Wann lohnt eine Gasanlage im Auto

Eine Umrüstung des Fahrzeuges auf Gas (erhältlich bei bei mehreren Autovermietungen in Deutschland) ist eine sehr interessante Alternative, immerhin kann so jeder Autofahrer viel Geld einsparen. Bei einer Umrüstung ist immer die Frage, ob es sich wirklich lohnt. Der wichtigste Faktor ist natürlich das Auto selbst, da sich eine Umrüstung erst nach ca. 18 Monaten bezahlt macht, muss das Fahrzeug natürlich auch noch länger halten. Der Autofahrer muss sich also zum einen Fragen, wie lange er sein Fahrzeug noch fahren möchte und dann auch noch entscheiden, ob das Fahrzeug auch so lange halten wird. Ist man sich selbst nicht sicher, kann man den Wagen auch erst einmal in eine Werkstatt bringen, um eventuelle Schäden aufzudecken. Ein Auto umzurüsten, das den nächsten TÜV-Termin nicht übersteht, macht natürlich keinen Sinn. Ist das Fahrzeug schon zu instabil, sollte man lieber über einen Neuwagen mti Autogasanlage nachdenken.

Hat man einen gebrauchten Wagen, der definitiv noch einige Jahre gefahren werden kann, stellt sich die Frage gar nicht, ob es lohnend ist, das Fahrzeug umzurüsten. Denn da man einige Einsparungen erzielen kann, da sich die Kosten für das Tanken halbieren ist die Antwort eindeutig. Allerdings gibt es da noch die Fahrweise des Besitzers. Fährt man mit seinem Fahrzeug nur selten, da sich die Arbeitsstelle in der Nähe befindet und man zum Supermarkt um die Ecke läuft um dort einzukaufen, ist der Umbau weniger ratsam. Eine ständige Ersparnis durch den Umbau hat der Besitzer wie schon erwähnt erst nach 18 Monaten, für einen Gelegenheitsfahrer würde sich die Dauer massiv erhöhen. Damit wären seine Ersparnisse eigentlich bei 0, weswegen man den Umbau auch nicht vornehmen muss.

Für alle Autofahrer die ihr Fahrzeug gerne und viel bewegen, ist der Umbau sehr gut. Die Ersparnisse für den Umbau steigen mit jedem Jahr und darauf sollte man nicht verzichten.

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Jul/10

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Der neue VW Polo

Volkswagen präsentierte 2009 den neuen Polo als Dreitürer auf der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt. Dort waren auch viele andere Automobilfirmen wie zum Beispiel BMW vertreten. Die neuen Autos waren schön anzuschauen und wurden den Besuchern mit hübschen Frauen vorgestellt.

Der dreitürige Polo stellt klare Formen mit präzisen, scharfen Linien zur Schau. Stilprägend beim neuen Polo sind die markanten Radläufe, die Silhouette und die starke Schulterpartie. Trotz exakt gleicher Abmessungen wirkt der Dreitürer flacher und gestreckter als der Fünftürige. Das Innenraumangebot soll laut Volkswagen identisch sein, genau wie das Kofferraumvolumen, das zwischen 280 und 952 Litern liegt.

Für den Dreitürer gibt es sechs Motoren, je drei Diesel und drei Benziner. Die Benziner sind in den Leistungsstufen 60 PS, 70 PS und 85 PS erhältlich. Erstmals gibt es optional beim neuen Polo ein DSG (automatisches Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe) welches beim 85-PS-Benziner zum Einsatz kommt. Es steht bereits als vierter Benziner ein neuer TSI für den Polo in den Startlöchern. Dieser wird sehr sparsam und doch sportlich sein und 105 PS haben; ihn wird es auch als DSG-Version geben.

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